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Naturreines, kalt gepreßtes Olivenöl ist kostbar, und es ist relativ teuer. Deshalb ist es gut zu wissen, was man im täglichen Umgang damit beachten sollte. Hier die wichtigsten praktischen Tipps für die Verwendung von Olivenöl in der Küche:
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Für Salate nur vom Feinsten: Nehmen Sie immer die beste Qualität, also Olivenöl mit dem Zusatz "extra", da das Öl unverändert Ihrem Körper zugute kommt. Das Olivenöl aus Villa Oliveto ist hervorragend hierfür geeignet. Bereiten Sie die Salatsoße getrennt zu, und geben Sie sie erst kurz vor dem Servieren über den Salat.
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Kalt gepreßtes Olivenöl, mit dem Sie kochen, braten, dünsten oder schmoren, kann ohne Qualitätsverluste bis 180 Grad erhitzt werden - übrigens eine auch für die meisten anderen Lebensmittel ideale Brattemperatur.
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Für zartes Fleisch, Gemüse, Kartoffeln und Fisch wählen Sie eine gemäßigte Temperatur. Test: Brotstückchen ins heiße Öl legen, rundherum müssen sich sprudelnde Bläschen bilden.
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Für Steaks und Bratenstücke ist eine hohe Temperatur ideal, aber nicht höher als 180 Grad. Test: Einen Tropfen Wasser ins heiße Öl geben; sobald das Fett zu prasseln beginnt, ist die richtige Temperatur erreicht, die 180 Grad aber noch nicht übersteigt.
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Kurz vor dem Servieren allen warmen Gerichten - der Pasta, dem Reis, dem Gemüse, der Spaghettisoße - ein paar Tropfen bzw. einen kleinen Schuß rohes, naturreines Öl zufügen. So wie es die Italiener tun - für den Geschmack und für die Gesundheit...
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Mit Olivenöl marinieren: Lamm und Hühnchen schmecken besonders zart und lecker, wenn sie vor dem Braten einige Stunden, am besten über Nacht, in Olivenöl, Knoblauch, Pfeffer, Rosmarin und Thymian eingelegt werden.
Olivenöl ist so unglaublich vielseitig, dass Sie es für alle Gerichte benutzen können. Probieren Sie einfach mal selbst ohne Scheu aus, was Sie mit Olivenöl alles machen können. Ihr Speisezettel wird reicher, und Sie essen noch gesünder und besser.
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